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ZUM VERBAND

Mit dem Gedanken, die vielen Vorzüge der an Zalew Wi¶lany (Frisches Haff) und auf Mierzeja Wi¶lana (Weichselnehrung) gelegenen Gebiete besser auszunutzen, haben sechs Gemeinden von diesem Bezirk im Jahre 1996 einen Kommunalen Verband von Frischen Haffufergemeinden (Komunalny Zwi±zek Gmin Nadzalewowych - KZGN) gegründet. Ein wenig später haben an weitere 3 Gemeinden den Verband angetreten. Gegenwärtige Mitglieder des Bundes sind Gemeinden, die in die Gebiete von pommerischen Woiwodschaft (4) und Woiwodschaft von Ermland und Masuren (5) hineingehen. Es sind:

  • Stadt Elbl±g
  • Stadt Braniewo
  • Stadt Krynica Morska
  • Stadt und Gemeinde Frombork
  • Stadt und Gemeinde Tolkmicko
  • Stadt und Gemeinde Nowy Dwór Gdañski
  • Gemeinde Elbl±g
  • Gemeinde Sztutowo
  • Gemeinde Stegna

Hauptziele des Verbandes sind, die öffentlichen Aufgaben vom Bereich des Umweltschutzes durchzuführen und die Region wirtschaftlich und touristisch zu aktivieren.

Leitung des Verbandes bilden:
  • Verbandsversammlung und Vorstand.
  • Vorsitzende der Verbandsversammlung - Mgr Roman Paw³owski (Gemeindevorsteher von Stegna)
  • Vorstandsvorsitzende - Mgr Marek Gliszczyñski (Vertretende Stadtspräsident von Elbl±g)
  • Leiter des Verbandsbüro - Mgr Micha³ Oliwiecki

Verbandsbüro:

82-300 Elbl±g, ul. Portowa 1
Tel.: 0048/55/234-46-31

ZALEW WI¦LANY (FRISCHES HAFF)

HAFF IN KÜRZE: Frisches Haff und seine Umgebung (Mierzeja Wi¶lana (Weichselnehrung), ¯u³awy Elbl±skie (Elbinger Marschland), Wysoczyzna Elbl±ska (Elbinger Hochebene) ist ein Territorium, das sich östlich von Weichselmündung in die Danzige Bucht bis an hinter Kaliningrad auf dem russischen Gebiet erstreckt. Fläche des Haffes zählt 838 km2 (in den polnischen Grenzen 328 km2), seine Länge beträgt 90,7 km (in den polnischen Grenzen 35,1 km), und Breite von 6,8 bis 13 km, (Durchschnittstiefe 2,7 m).

Das Haff wird hauptsächlich von folgenden Flüssen versorgt: Prego³a (Russland), Pas³êka, Elbl±g und Nogat (Polen). In seinen Gewässern leben einige zehn Arten von Fischen, u.a. Aal, Zander, Barsch, Plötze, Brachse, Hering und andere. Es lebt hier auch eine ganze Menge von Wasser- und Sumpfgeflügelarten.

Am Haff sind viele Passagier-, Handels- und Fischerhäfen lokalisiert worden. Auf über zehn Wasserbahnen fahren Handelsschiffe, Barken, Fischerboote, Passagierschiffe und -tragflächenboote, und Segelboote. Im Winter wird das Haff von Eissegelschiffen befahren. Um dieses Gewässer herum sind zahlreiche Erholungs- und Übernachtungsobjekte lokalisiert worden (an der polnischen Seite).

OSTSEESTRAND: In der Nachbarschaft vom Frischen Haff, auf der Weichselnehrung von der Ostseeseite befinden sich ausgezeichnete Sandmeeresstrände. Ihre gesamte Länge beträgt 75 km (in dem polnischen Teil – 49 km). Das Gebiet ist reich an wunderbare Natur, sauberes Wasser, Bernstein, Ruhe, spezifisches Mikroklima und zahlreiche Sehenswürdigkeiten. Allein an der polnischen Seite warten auf die Touristen 295 Objekte, von Kurorten, über Hotels, Erholungsorte, Campinghäuschen, Pensionate, bis zu den Zeltplätzen. An der russischen Seite der Nehrung, auf dem Ufer von Sambia, gibt es die reichsten Bernsteinlagerstätten.

WEICHSELMARSCHLAND(¯u³awy Wi¶lane): Das ist ein Gebiet, das im Weichseldelta südlich von Weichselnehrung liegt und östlich mit Elbinger Hochebene begrenzt ist. Durchschnittshöhe dieses Gebietes beträgt +- 0,0 m über dem Meeresspiegel, und es gibt hier bis 181 km2 Gebietes, das unter dem Meeresspiegel liegt. In Raczki Elbl±skie befindet sich der am tiefsten in Polen gelegte Punkt: 1,8 m unter dem Meeresspiegel. Das Marschland bilden große Gebiete von fruchtbaren Erden. Es gibt hier zahlreiche hydrotechnische Einrichtungen, Architekturdenkmale, interessante Naturschutzgebiete (u.a. der See Dru¿no, Elbinger Bucht – Zatoka Elbl±ska).

ELBINGER HOCHEBENE(Wysoczyzna Elbl±ska): Östlich vom Weichselmarschland grenzen an den südlichen Ufer vom Frischen Haff die Gebiete von Landschaftspark "Wysoczyzna Elbl±ska". Seine Fläche beträgt 13.460 ha, darin 6.775 ha sind die Wälder. Weiter, in dem Bezirk von Kaliningrad (Königsberg) – Russland, befinden sich auch die Naturschutzgebiete und der Nationale Naturpark "Prawdinskij".

DAS GEBIET VON RIESIGEN CHANCEN: Frisches Haff und seine Umgebung sind nicht nur die natürlich und touristisch interessanten Gebiete, das sind auch Geländen, in denen riesigen Chancen für Geschäftsleuten und Touristen stecken. Es gibt hier Mineralwasser (Krynica Morska, Frombork), zahlreiche gut erschlossene Grundstücke und Industrie-, Landwirtschaft- und Touristikobjekte.

DIE HÄFEN AM ZALEW WI¦LANY (AM FRISCHEN HAFF)

An dem Frischen Haff sind viele Häfen und Anlegestellen im Betrieb. In dem russischen Teil gehören zu den größten Kaliningrad (früher Królewiec –Königsberg), Ba³tijsk, Swiet³yj und Primorsk. In dem polnischen Teil gibt es 10 Häfen und 5 Anlegestellen, darunter: einen Seehafen in Elbl±g und Häfen und Anlegestellen in Piaski, Krynica Morska, Tolkmicko, Frombork, Nowa Pas³êka und einigen anderen Orten. Die Seegrenzübergänge befinden sich in Elbl±g und in Frombork.

Passagierschiffahrt finden auf den Strecken Elbl±g-Kaliningrad, Elbl±g-Krynica Morska, Elbl±g-Ostróda, Krynica Morska-Kaliningrad, Frombork-Krynica Morska statt. Die touristischen Schiffsfahrten, außer den bereits genannten Strecken finden auch in K±ty Rybackie, Piaski und Tolkmicko statt. In den polnischen Häfen und Anlegestellen werden jährlich 71,9-121,1 tausend Passagiere abgefertigt, darin in Elbl±g 14,3-21,2 tausend. In Elbl±g befindet sich das Hafenamt, in den anderen Häfen gibt es die Bootsmannposten.

Gütertransport verkehrt zwischen den Häfen an dem Frischen Haff, und über Cie¶nina Pilawska (Pilawa Meerenge) werden die Güter auch nach Dänemark, Finnland und zu den polnischen Häfen in Gdañsk(Danzig) und Szczecin(Stettin) transportiert. 1997 wurden nach Elbl±g bis 641 tausend Tonnen von Waren gebracht.

Der elbinger Hafen besitzt 2,5 Kilometer langen Kai. Auf seinem Gebiet befinden sich zwei Getreidespeicher, Seitengeleisen, Remontschiffswerfte, zahlreiche Seglerstützpunkte.

PARKS UND SCHUTZGEBIETE

Polnische Gebiete um Frisches Haff herum sind vom Natur mit schönen Landschaften und einzigartigen Naturerscheinungen beschenkt worden. Es gibt hier 2 Landschaftparks und bis 9 Naturschutzgebiete.

  • Landschaftspark "Wysoczyzna Elbl±ska" (Elbinger Hochebene) ist eine Verbindung der Meerlandschaft mit vielen Hügel vom Gebirgscharakter, durchgeschnitten durch Schlüchte und Klämme. Parkfläche: 13.460 ha. Höchste Punkt: Góra Milejewska (Berg von Milejewo) – 197 m über dem Meeresspiegel.
  • Naturschutzgebiet "Kadyñski Las" (Wald von Kadinen) gegründet auf der Fläche von 8 ha zum Schutz des 200 Jahre alten Buchen- und Eichenaltholzes. In Kadyny (Kadinen) wächst die älteste Eiche Polens – die 1000 Jahre alte Eiche von Ba¿yñski.
  • Naturschutzgebiet "Buki Wysoczyzny Elbl±skiej" (Buchen von Elbinger Hochebene) – gegründet auf der Fläche von 94 ha zum Schutz des 100 Jahre alten Buchenholzes.
  • Naturschutzgebiet "Pióropusznikowy Jar" (Straußfarnschlucht) umfaßt die Fläche von 38 ha auf dem Grund von Lisi Paów (Schlucht des Fuchses). In dem Unterholz herrscht Farn – der Straußfarn eben.
  • Naturschutzgebiet "Jezioro Dru¿no" (der Dru¿no See) – ornithologisches Naturschutzgebiet von der 3.022 ha Fläche, gegründet zum Schutz der Wasser- und Sumpfgeflügelarten (über 100 Arten).
  • Naturschutzgebiet "Zatoka Elbl±ska" (Golf von Elbl±g) – ornithologisches Naturschutzgebiet, das die 420 ha Fläche, gegründet zum Schutz der Wasser- und Sumpfgeflügelarten.
  • Landschaftspark "Mierzeja Wi¶lana" (Weichselnehrung) – umfaßt Fläche 4.410 ha auf Weichselnehrung von Sztutowo bis Piaski. Reichlich gibt es hier Wälder und Dünenanhöhen (die höchste Düne – Wielb³±dzi Grzbiet (Rücken des Kamels) - 49 m über Meeresspiegel, und auch wunderschöne Sandmeeresstrände, die reich an Bernstein sind. Neulich hat man hier die warmen Solquellen entdeckt.
  • Naturschutzgebiet von Kormoranen in K±ty Rybackie, auf der Fläche von 14 ha gegründetes Naturschutzgebiet zum Schutz vom schwarzen Kormoran und grauen Reiher.
  • Naturschutzgebiet "Buki Mierzei Wi¶lanej" (Buchen von Weichselnehrung) – gegründet auf dem Gebiet von
    7 ha zum Schutz des natürlichen Standes einer 150 Jahre alten Eiche.
  • Naturschutzgebiet "Mewia £acha" (Möwenaltwasser) - gegründet auf der Fläche von 132 ha zum Schutz von Brutkolonien der Seeschwalbe. Es treten hier reichlich auch die anderen Geflügelarten vor.

BRANIEWO, die Stadt

ZUR GEMEINDE: Braniewo liegt in einer kleinen Entfernung (6 km) von dem Bezirk von Kaliningrad (Russland) in der Nähe vom Frischen Haff (10km). Durch die Stadt gehen die internationalen Kommunikationwege, die die kürzeste Verbindung der West- mit Nord-Osteuropa bilden.

GESCHICHTE VON BRANIEWO: Braniewo ist 1240 gegründet worden. Stadtrechte hat sie 1254 und 1284 erhalten. Es war die erste Hauptstadt von Ermland, erster Sitz der Bischöfen Ermlands, Meereshafen, Handels- und Handwerkzentrum, Wissenschaft- und Kulturstätte. Es funktionierten hier das Kolleg von Jesuiten (Collegium Hosianum – 1565) und das Papstseminar von (1578).

TOURISTISCHE ATTRAKTIONEN: Interessant sind die Kirchen: von heiliger Katharina, heiligem Antonius, heiliger Dreifaltigkeit, heiligem Kreuz. Andere interessante Objekte sind: Friedhofskapelle von heiligem Roch, Kloster von heiliger Katharina "Regina COELI", ehemaliges Lyzeum Hosianum, Hospiz für Konvertiten – zur Zeit die öffentliche Stadtsbibliothek, Mariaspeicher, Stadtsamt, Bahnhof, Schweizerhaus.

Braniewo besitzt den kleinsten Tiergarten Polens (3 ha). Im Juni findet ein Bierfest – "Braniewskie Piwowary" statt. Im Herbst dagegen findet das Forum von den Ostseeauslandspolen statt.

WIRTSCHAFTLICHES ANGEBOT: Braniewo, genannt "Grüne Stadt" bestimmt wesentliche finanzielle Mittel zum Umweltschutz. Es gibt hier günstige Bedingungen für die wirtschaftliche und touristische Entwicklung. Inwestitionsvorschläge sind Bauangebote: von Wohnungs- Dienstleistungsobjekten, dem Yachthafen, Integrationscenter von Ost-Westkultur, und den Produktions-, Dienstleistungs-, Handelsobjekten. In der Nähe ist der Grenzübergang Gronowo-Mamonowo tätig, der Polen mit Rußland verbindet.

ELBL¡G, die Gemeinde

ZUR GEMEINDE: Die Gemeinde ist teilweise auf ¯u³awy Wi¶lane (Weichselmarschland) (der tiefste Punkt 1,8 m unter dem Meeresspiegel), und teilweise auf Wysoczyzna Elbl±ska (Elbinger Hochebene), in der Nachbarschaft von dem See Dru¿no örtlich bestimmt. Sie bietet interessante Landschaften und einzigartige Naturumgebung. Durch das Gemeindegebiet gehen wichtige Strassen (7, Nr. 50, Nr. 508, Nr. 503) und die Bahnstrecken. Gemeinde Elbl±g besteht aus 24 Schulzengemeinden.

TOURISTISCHE ATTRAKTIONEN: In Weklice und Janów befinden sich die Überresten von mittelalterlichen preußischen Städten. In der Nähe von Janów hat man eine frühmittelalterliche Stadt Truso entdeckt. In Tropy Elblskie hat sich ein einmaliges altertümliches Komplex von holländischen Häuser und Bauernhöfen erhalten. In W³adys³awowo befindet sich ein Mennonitenfriedhof. In Przezmark ist die Pfarrkirche sehenswert. Auf dem Gemeindegebiet gibt es auch eine Sehenswürdigkeit von der hydrographischen Kunst – Kana³ Elbl±ski (Elbinger Kanal). Der See Dru¿no ist ein ornithologisches Naturschutzgebiet. "Das Neue Holland" ist ein Erholungskomplex an der Strasse Nr 7. Gemeinde verfügt auch über Feld- und Waldjagdrevieren, und auch über Gewässern, die reiche an Fischen sind.

WIRTSCHAFTLICHES ANGEBOT: Die Gemeindeverwaltung bietet Gebiete für Realisation der agrar-touristischen Investitionen, Stadtsrandresidenzen, Landwirtschaftlich-Lebensmittelverarbeitung, Freizeitaktivitäten und Erholung. Es gibt Möglichkeiten der Ausbau, Modernisierung und Umgestaltung der bereits vorhandenen Objekten. Gute Verkehrsverbindung, großes auf die Umweltschutzfragen gelegtes Wert und günstige geographische Lage schaffen es, daß es in der Gemeinde ausgezeichnete Bedingungen für Entstehung der Dienstleistungs-, Produktions-, Handels- gastronomischen und Freizeit-Sportobjekten gibt.

ELBL¡G, die Stadt

ZUR ELBL¡G: Elbl±g liegt an der Kontaktstelle von ¯u³awy Wi¶lane (Weichselmarschland) und Wysoczyzna Elbl±ska (Elbinger Hochebene), an dem Fluß Elbl±g, der den See Dru¿no mit dem Frischen Haff verbindet. Es ist eine wichtige Industrie-, Verwaltung- und Kulturstätte. Hier befindet sich ein Meereshafen. Elbinger Verwaltung liegt einen großen Wert auf Ökologie- und Umweltfragen. ist die zweitgrößte Stadt in der Woiwodschaft von Ermland und Masuren (130 tausend Einwohner). Sie bleibt in ständigem Kontakt mit zahlreichen Städten der Welt.

GESCHICHTE DER STADT: Anfänge von Elbl±g reichen bis an das Jahr 1237. Die Stadtrechte hat sie 1246 erhalten. Seit dem XIV-ten Jahrhundert ist sie ein wichtiger Hafen und Handelszentrum gewesen. Hier hat man das erste polnische Kriegsschiff gebaut – eine Galeone. Im XIX-ten Jahrhundert hat G.F. Schichau hier die Mehrzweigbetriebe gegründet und entwickelt, die unter anderen Dampfmaschinen, Lokomotiven, Kräne und Schwimmdocks, Meereseinheiten, Handels-, Fischer- und Kriegsschiffe produziert haben. Während des Zweiten Weltkrieges hat Elbl±g unter großen Schaden erlitten (verwüstet in 65%). Hier sind einige Hochschulen tätig. Es dauert Wiederaufbau der Altstadt.

TOURISTISCHE ATTRAKTIONEN: Die interessantesten Sehenswürdigkeiten sind: die Kathedrale vom heiligen Nikolaus, ehemalige Marienkirche und Dominikanerkloster, Kirche von Fronleichnam, Markttor, ehemalige Kirche und Krankenhaus vom heiligen Geist. Es haben sich auch die altertümlichen Wohngebäuden erhalten, z.B. das Schlößchen vom Adolf Neufeld, Bürgeredelhof vom Ende des XVIII.-ten Jahrhunderts (so genannter Pa³acyk), Kaufmannhäuser vom Ende des XVI. Jahrhunderts, ehemaliger Hof vom August Abberg. In Elbl±g gibt es auch andere besondere Orte und Objekte: die Galerie von Gegenwärtigen Kunst – "Galeria El", interessante 3-D Formen aus Metall, das größte Freibad Europas, Stadtpark Ba¿antarnia (Vogelsang). Manche von den Veranstaltungen sind: Tanztreffen der mit Elbl±g Befreundeten Städten Europas, Internationales Festival von Orgelmusik Elbl±g – Frombork – Stegna.

WIRTSCHAFTLICHES ANGEBOT: In Elbl±g überwiegen die Maschinen-, Brauerei-, Auto-, Lebensmittel-, Möbel-, Textilien-Lederindustrien. Die Stadt sucht nach Investoren, indem sie ihnen attraktive Grundstücke und Objekte, reiche Rohstoffbasis, technische Infrastruktur und Personalpotential von hohen Qualifikationen anbietet. Zur Umstaltung sind z.B.: der Objektenkomplex von alter Ziegelei, die Konstruktion von unvollendeten Bushalle, Markttor in der Altstadt bestimmt worden. Auf die Investoren warten z.B.: Wohnsiedlung "Fromborska II", Parkhäuser, Hotels, Freizetsobjekte auf Góra Chrobrego (der Berg von Chrobry) und Wyspa Spichrzów (Speicherinsel), Ausbau der Segelbootstätte an dem Fluß Elbl±g, Gastronomie- und Handelsobjekte. Die Stadt besitzt auch attraktive Angebote vom Wohnbauwesen.

Elbl±g ist ein aktiver Mitglied an vielen Gesellschaften und Verbänden, u.a. an Euroregion Ba³tyk und Hansestädtenbund.

FROMBORK, die Stadt und die Gemeinde

ZUR GEMEINDE: Frombork, genannt Perle des Nordens, ist eine Stadt am Ufer des Frischen Haffes. Es herrschen hier ausgezeichnete Klimabedingungen, Natur ist interessant und die Lage – attraktiv.

GESCHICHTE VON FROMBORK: Anfänge der Stadt liegen in den Jahren 1270 – 1278, als hierher die Diözese aus Braniewo umgezogen worden ist. Die offizielle Lokalisierung ist aber doch erst 1310 erfolgt. In Jahren 1510 -–1543 hat sich in Frombork der berühmte Astronom und Kanoniker Nikolaus Kopernikus aufgehalten, Autor des Werkes "De revolutionibus orbium caelestium". Entwicklung der Stadt selbst ist erst in der zweiten Hälfte des XIX-ten Jahrhunderts erfolgt, als Frombork angefangen hat, als Ort der Arbeit und des Aufenthalts von Nikolaus Kopernikus bekannt zu werden.

TOURISTISCHE ATTRAKTIONEN: Auf Wzgórze Katedralne (Anhöhung der Kathedrale) sind am wichtigsten: archikathedrale Basilika (Baarokorgel, 23 Altäre, Kanonikerstallas), Bischofspalast mit Kapitular, drei Basten, zwei Türme – von Kopernikus und von Radziejowski, sieben Kanonikerhäuser. Das Museum von Nikolaus Kopernikus lädt zum Projektionsplanetarium, zum astronomischen Observatorium, zum Turm von Radziejowski (70 m) mit dem Pendel von Faucalt. Auf dem Stadtsgebiet befinden sich: Sitzort vom Medizinmuseum (ehemaliges Krankenhaus vom Heiligen Geist mit der Kapelle von heiliger Anna), kanal von Bauda, Wasserturm, neo- gotische evangelische Kirche, Kapelle vom heiligen Georg und die Fischerbastei.

Aus Frombork kann man eine Fahrt nach Krynica Morska, Kaliningrad, oder eine Kreuzfahrt auf dem Frischen Haff veranstalten. Im Winter reizt das gefrorene Haff zu den Eissegelbootfahrten an. Im Sommer findet in der Kathedrale das Internationale Festival von Orgelmusik Elbl±g – Frombork – Stegna statt.

WIRTSCHAFTLICHES ANGEBOT: Stadt- und Gemeindeamt bietet folgendes zu Bewirtschaften an: Grundstücke und Objekt am Hafen, mit der Möglichkeit, einen Segelbootstützpunkt zu schaffen, Geländer um Solquellen (800 m von Fromborksinnenstadt) in direkter Nähe vom freien Bad, mit den Aussichten auf Frisches Haff.

KRYNICA MORSKA, die Stadt

ZUR GEMEINDE: Krynica Morska liegt auf Mierzeja Wi¶lana (Weichselnehrung), zwischen der Bucht von Gdañsk (Zatoka Gdañska) und dem Frischen Haff (Zalew Wi¶lany). Es herrscht hier ein spezifisches Klima, die Luft ist sauber und reich an Jod. Es gibt den Sandmeeresstrand, der wunderschön ist. Natur bietet die verschiedensten Pflanzenformen und Landschaften. Hier treten Solquellen vor. Ein riesiges Erholungsort (9500 Übernachtungsplätze)

GESCHICHTE DER STADT: Erster Eintrag über £ysica also £ysa Góra (Kahlberg) (nach 1958 genannt Krynica Morska) stammt aus dem Jahr 1424. Seit 1815 hat sich die Siedlung als Kurort entwickelt. Seit 1914 fährt das Passagierschiff regelmäßig zwischen £ysa Góra und Elbl±g. 1895 ist hier ein Leuchtturm gebaut worden. Seit 1991 ist Krynica Morska zusammen mit Przebrno und Piaski eine Stadt.

TOURISTISCHE ATTRAKTIONEN: Während des Zweiten Weltkrieges gab es in Krynica Morska die Niederlassung vom Konzentrationslager Stutthof. Zur Ehre der Gefangenen von diesem Lager ist ein Denkmal gestellt worden. In Piaski ist ein Mennonitenfriedhof vom XVIII Jahrhundert erhalten geblieben.

Eine der Attraktionen dieses Gebietes sind die Dünen. Am höchsten sind drei Dünen neben Krynica Morska (Wielb³±dzi Grzbiet (Kamelsrücken): 49 m über dem Meeresspiegel), in der Umgebung von Przebrno (28 über dem Meeresspiegel) und in der Nähe von Piaski (49 m über dem Meeresspiegel). Nicht weit von Przebrno befindet sich das Naturschutzgebiet "Buki Mierzei Wi¶lanej" (Buchen von Weichselnehrung). Aus Krynica Morska verkehren die Schiffe nach Elbl±g, Frombork, Kaliningrad. Jedes Jahr findet hier die Segelregatta statt.

WIRTSCHAFTLICHES ANGEBOT: Die Stadt sucht nach Investoren zur Bau der folgenden Objekten: Sporthalle mit Basis der biologischen Regeneration, Aquapark mit Ausnutzung des Solwassers, Pier auf den Gewässer von Zatoka Gdañska (Golf von Danzig).

NOWY DWÓR GDAÑSKI, die Stadt und die Gemeinde

ZUR GEMEINDE: Nowy Dwór Gdañski ist eine Stadt auf ¯u³awy (Marschland), die an dem Fluß ¦wiêta (die Heilige) liegt, 23 km von Elbl±g, und 40 km von Gdañsk entfernt. Die Stadt befindet sich in Zentrum von dem landwirtschaftlichen "Becken" von ¯u³awy. Nowy Dwór Gdañski ist zur Zeit Sitzort der Gemeinde und der Starostei des Landkreises.

GESCHICHTE DER STADT: Seit 1466 ist Nowy Dwór und ihre Umgebung der Bestandteil der königlichen Güter in Malbork (Marienburg). 1570 hat Simon Loitz auf dem linken Ufer von Tuga einen Hof, dann einen kleinen Schloß gebaut. Auf dem rechten Ufer ist eine Siedlung entstanden, in der hauptsächlich die Ansiedler aus Holland gewohnt haben (die Olender). 1880 hat die Stadtrechte erhalten. In der Zwischenkriegszeit hat er in den Grenzen von Freier Stadt Danzig (Wolne Miasto Gdañsk) gelegen. 1945 ist deer große teil der Bebauung zerstört worden.

TOURISTISCHE ATTRAKTIONEN: Unter den Sehenswürdigkeiten sind zu berücksichtigen: der Wasserdruckturm, ehemalige Fabrik von Stobbe, das Gebäude von "¯u³awski O¶rodek Kultury" (Kulturstätte von Marschland). In den Dorfen Marynowy, Tuja, Lubieszewo und Kmiecin sehenswert sind: die Kirchen, Mennonitenfriedhöfe und Arkadenhäuser.

WIRTSCHAFTLICHES ANGEBOT: Stadt und Gemeinde Nowy Dwór Gdañski erwarten Investoren, die sich mit Landwirtschaft beschäftigen, u.a. Lebensmittelverarbeitung oder Futtererzeugung. Stadt verfügt über entsprechende Grundstücke, die zu solch einer Tätigkeit geeignet sind. Interessant ist der Bauprojekt von "Ma³a Holandia" (Kleines Holland). Auf der Fläche von 180 ha soll eine Replik von einer holländischen Stadt entstehen (Hotels, Restaurants, Bars, Handels- und Touristikfirmenbüros, Geschäfte, Wohnungen für Bedienung und Mitarbeiter, Freilichtmuseum, Musterzüchtbauernhöfe mit Fischen und Blumen, Parkplätze, kleine Warenlager).

STEGNA, die Gemeinde

ZUR GEMEINDE: Stegna ist ein riesiger Freizeit-Erholungskomplex und es sind 13 km Sandmeeresstrände an den Gewässern von Zatoka Gdañska (Bucht von Danzig). Stegna ist ein wichtiger Verkehrsknoten von Mierzeja Wi¶lana (Weichselnehrung), Schnittstelle der Straßen aus Gdañsk und Nowy Dwór Gdañski nach Krynica Morska und Piaski.

GESCHICHTE DER GEMEINDE: Erste Beiträge von Mikoszewo, Jantar und Stegna stammen aus dem XII-ten, XIV-ten und XV-ten Jahrhundert. Die aus Holland angekommenen Mennoniten haben das Land entwässert und sie in fruchtbare Bauernerden umgestaltet. 1895 ist Wis³a (Weichsel) durchgestochen und in Ba³tyk (Ostsee) in einem 7 Kilometer langem Kanal mit 2 Schleusen durchgeführt.

TOURISTISCHE ATTRAKTIONEN: Altertümliche Objekte in Stegna sind: Holzhäuser vom XIX Jahrhundert und Kirche mit schön klingelnder Orgel. In Rybina befinden sich 2 Zugbrücken. In den ehemaligen Mennonitendorfen Drewnica und ¯u³awki befinden sich einzigartige Komplexe der Architekturdenkmäler aus dem XVIII-ten und XIX-ten Jahrhundert: Marschlandsbauernhäuser, holländische Arkadehäuser und eine Windmühle.

In der Kirche in Stegna finden im Sommer die Konzerte im Rahmen von Internationalem Festival von Orgelmusik Elbl±g – Frombork – Stegna statt. In der Nähe von Mikoszewo liegt das Naturschutzgebiet "Mewia £acha". Der größte Vorteil der Gemeinde sind die an Bernstein reichen Sandmeerestrände, Möglichkeit Wassersporten zu betreiben und ein Streifen von Dünen, das mit Kiefer bewachsen sind.

WIRTSCHAFTLICHES ANGEBOT: Die Lage der Gemeinde auf den fruchtbaren Erden von ¯u³awy und an Zatoka Gdañska bildet große Entwicklungsmöglichkeiten für Ladwirtschafts-Lebensmittelindustrie, Fischerei und den Touristik- Freizeitdienstleistungen. Die Gemeinde Stegna bietet den Investoren Grundstücke unter individuelles Bauwesen, Pensionate, Dienstleistungen. Es besteht die Möglichkeit, die Kurorten, Tennisplätze und Schwimmbecken mit der Ausnutzung der örtlichen Kurgewässer zu bauen.

SZTUTOWO, die Gemeinde

ZUR GEMEINDE: Sztutowo ist ein Ort, das in dem Landschaftspark "Mierzeja Wi¶lana" liegt. Gemeinde Sztutowo ist vom Norden mit Gewässer der Ostsee (Ba³tyk), und vom Süden mit Gewässer von Wis³a Królewska (Königliche Weichsel) und Zalew Wi¶lany (Frisches Haff) umgegeben. Das ist eine Gemeinde mit einzigartigen touristischen Attraktionen.

GESCHICHTE VON SZTUTOWO: Sztutowo gehörte am Anfang zu den Fürsten von Pommern (Pomorze), im XIII-ten Jahrhundert ist in die Hände von Kreuzritter galangt. Grundlage für Entwicklung der Siedlung war ein Gasthaus (1432) und Pferdestahl von den Rittern des Ordens. Im XVII-ten Jahrhundert erfüllte das Dorf die Rolle einer wichtigen Poststation auf der Strecke Berlin – Gdañsk – Królewiec. In den vielen Jahren hat sich Sztutowo als eine Fischer-Bauernsiedlung entwickelt.

TOURISTISCHE ATTRAKTIONEN: Sztutowo und die Umgebung bedeuten Ruhe, frische Luft, viel Grüne, sauberes Meerwasser, schönen Strand, die Möglichkeit auf dem Frischen Haff zu segeln und dort zu angeln. In K±ty Rybackie befindet sich das Naturschutzgebiet von dem schwarzen Kormoran und dem grauen Reiher.

Die altertümlichen Objekte in Sztutowo sind ehemalige Schule und Beckerei vom XVII-ten Jahrhundert. Sehenswert ist auch die Zugbrücke auf Szkarpawa. In dieser Gemeinde befindet sich das Museum Stutthof – das erste und am längsten funktionierte Konzentrationslager auf den polnischen Gebieten.

WIRTSCHAFTLICHES ANGEBOT: Sztutowo bietet zu Bewirtschaftung folgende erschloßene Geländer: Grundstück am Bucht von Wis³a Królewska, das für touristische Investitionen bestimmt worden ist, die mit Flußverkehr verbunden sind; das für touristischen Diensleistungen bestimmte Grundstück (Gastronomie-Handelskomplex, Freizeit-Erholungsobjekt); das für Reitstützpunkt bestimmte Grundstück, eine Raststätte, Carawaning für die motorisierten Touristen und in K±ty Rybackie teilweise mit Mehrzweckgebäuden bebautes Grundstück, das für Handwerk-Industriebebauung oder für Service für den Hafen bestimmt worden ist.

TOLKMICKO, die Stadt und die Gemeinde

ZUR GEMEINDE: Gemeinde Tolkmicko ist ein touristisch attraktives Gebiet, das am Rand der Hochebene liegt, die zu dem Ufer vom Frischen Haff heruntergeht. Es gibt hier 3 Waldnaturschutzgebiete: Kadyñski Las (Wald von Kadinen), Buki Wysoczyzny Elbl±skiej (Buchen von Elbinger Hochebene) und Pióropusznikowy Jar (Straußfarnschlucht). Überwiegende Wirtschaftszweige der gesamten Gemeinde sind Fischerei, Obst und Gemüseindustrie, Produktion von Baukeramik und Touristik.

GESCHICHTE VON TOLKMICKO: Schon in der frühen Eisenzeit (650-400 vor Geburt Christi) hat auf diesem Gebiet der preußische Stamm von Pogezanen gewohnt (4 Städte sind erhalten worden). Lokationsprivileg ist der Siedlung zum Schluß des XIII Jahrhunderts erteilt worden. In den Jahrhunderten hat Tolkmicko unter anderen zu Jan Ba¿ynski, Bischof Lukas Watzenrode, Herkunft Familie Dzia³yñski, Kaiser Wilhelm dem II. In den Jahren 1862-1883 ist der Fischerhafen gebaut und 1900 die Bahnstrecke Elbl±g-Braniewo mit dem Bahnhof in Tolkmicko eröffnet worden. Nach 1945 sind hier die Industriebetriebe und zahlreiche öffentliche Objekte gebaut worden. Hier gibt es einen Hafen und einen Posten der Bootsleuten.

TOURISTISCHE ATTRAKTIONEN: Perle der Gemeinde ist Kadyny (Kadinen). Hier sind sehenswert: Wohngebäuden, Barokpalast, Franziskanerkloster, ehemaliges Betrieb von Majolika und Kacheln, und eine rund 1000 Jahre alte Eiche von Ba¿yñski (Höhe: 25 m, Umfang: 9,9 m). Es gibt hier eine Pferdezüchterei, in der hauptsächlich die Pferde der Wielkopolska – Rasse gezüchtet werden. Es funktioniert ein Reitklub, es werden die Reitfahrten für die Touristen und die Reitturniere veranstaltet.

Interessante Objekte in Tolkmicko sind die Kirche und die gotische Bastei, Bahnhofsgebäude und Spuren einer altertümlichen Stadt. In £êcze gibt es die Arkadehäuser, Außengehäuse einer holländischen Windmühle und eine Kirche vom XVIII-ten Jahrhundert. In der Gemeinde kann man zahlreiche eiszeitische Gesteinblöcke bewundern: in den Gewässern vom Frischen Haff "¦wiêty Kamieñ" (Heiliger Stein), in dem Naturschutzgebiet "Buki Wysoczyzny Elbl±skiej" – Kamieñ Z³otego Wina (Stein vom Goldenen Wein), und auch die anderen in Suchacz, Tolkmicko, £êcze und Pagórki.

In Tolkmicko, Nowy Wiek und Kadyny funktionieren seit 1999 die Bäder. Die Strecke Po³oniny – £êcze ist eine interessante touristische Edukationsstrecke (ungefähr 5 km).

WIRTSCHAFTSANGEBOT: Steigung der wirtschaftlichen und touristischen Aktivität der Gemeinde ist Folge von Möglichkeiten der festen und natürlichen Kontakten mit dem Russischen Bezirk Kaliningrad, und auch die Möglichkeit der Ausnutzung der Gewässer des Frischen Haff zur Waren- und Passagierschiffsverkehr. Es besteht hier auch die Möglichkeit, Fähreverbindung über Frisches Haff zu der Weichselnehrung schnell zu organisieren. Attraktive Orte, die am Haff liegen: Tolkmicko, Suchacz, Nadbrze¿e, Pêklewo und Kamienica Elbl±ska, warten auf die potentiell kommende Investorenwelle, die Interesse an Entwicklung der Hotel- und Touristikbasis, und Wassersporten hätten, die die bereits vorhandenen Objekte von Landwirtschaft- Lebensmittelindustrie ausnutzen könnten.

KALININGRAD

STADT UND BEZIRK: Kaliningrad ist eine Stadt der russischen Föderation, die am Frischen Haff liegt. Eisenbahnnetz, Grenzübergänge, 3 nicht frierenden Häfen und ein Flughafen garantieren eine sehr gute Verbindung mit Polen, Europa und den Staaten des Bundes der Freien Länder. Im Bezirk von Kaliningrad treten reiche Lagerstätten von Bernstein, Erdöl und Steinsalz. Hier überwiegt die Verkehrsmittel-, Metall-, Papiererzeugung-, und Fischerindustrie, Förderung und Bearbeitung vom Bernstein, Förderung von Torf, Landwirtschaft.

GESCHICHTE DER STADT: Kaliningrad, gegründet 1255, hat die Stadtrechte 1286 erhalten. Es war ein wichtiger preußischen Hafen und Hansemitglied. Im XVIII Jahrhundert ist mit der vorhandenen Universität der berühmte Philosoph Immanuel Kant verbunden. In den XIX-ten und XX-sten Jahrhunderten hat sich hier die Maschinen-, Hafen- und Bernsteinverarbeitungsindustrie entwickelt. Während des Zweiten Weltkrieges sind fast alle altertümliche schöne Gebäuden zerstört worden.

TOURISTISCHE ATTRAKTIONEN: Meeresklima, schöne Sandstrände und Moor haben ermöglicht, in der Meereszone des Bezirkes zahlreiche Kurort- Erholungskomplexe zu stellen, die im Sommer im Stande sind 170.000personen auf einmal aufzunehmen.

WIRTSCHAFTSANGEBOT: Die Stadt Kaliningrad ist ein Verwaltungszentrum der Ökonomischer Sonderzone (SSE). Es sind hier die ausländischen, russischen Firmen und auch die Firmen aus den anderen Länder der ehemaligen Sowjetischen Republik aktiv tätig. Im Bezirk funktionieren über 2000 kleine Unternehemn. Die Stadt bietet beinahe 40 Investitionsprojekte, die u.a. umfassen: Umbau der Statdsmärkte, Hotelbau, Anpassung der Erdgeschossen der Wohngebäuden an Handels- und Dienstleistungobjekte, Bau von Geschäftscentren, Tankstellen, Bus- und Automontagehallen, Schiffsbau, Modernisierung der städtischen Infrastruktur.

TOURISTISCHE STRECKEN UND ATTRAKTIONEN

Gezeichnete Strecken
  1. Die gelbe Strecke – EL-2103-Y – "Bernstein"(Jantarowy)
    Diese Strecke ist ein Abschnitt der Internationalen Fernstrecke "E-9".
    Ablauf der Strecke: Mikoszewo – Jantar – Stegna – Sztutowo – K±ty Rybackie – Skowronki – Przebrno – Krynica Morska, Leuchturm – Wielb³±dzi Grzbiet - Krynica Morska, Hafen. Streckenlänge: 52 km.
  2. Die rote Strecke – EL-06-c – "Copernicus"
    Diese Strecke führt aus Toruñ nach Olsztyn. An der Strecke Elbl±g – Braniewo ist diese Strecke der letzte Abschnitt der Internationalen Fernstrecke Strecke "E-9".
    Strecke: Elbl±g, die Stadt – Elbl±g, "Ba¿antarnia" Park – Jagodnik – Próchnik – £êcze – Suchacz – Kadyny – Deiche von Tolkmit – Tolkmicko – ¦wiêty Kamieñ –Frombork – Braniewo.
  3. Die blaue Strecke – EL-2106-N – "Nadwi¶lañski"
    Strecke: Sztum, Forsthaus 'Wilki' –Bia³a Góra – Piek³o – "M±towy" Naturschutzgebiet – M±towy Ma³e – M±towy Wielkie "Knybawski" Brücke – Lisewo – Borêty – Palczewo – Nowa Cerkiew – Ostaszewo – ¯u³awki – Drewnica – Mikoszewo. Streckenlänge: 70 km.

DIE STRECKEN VOM STADTSPARK "VOGELSANG": (BA¯ANTARNIA ELBL¡SKA)

  1. Die rote Strecke - EL-06-c – "Copernicus" (Kopernikowski); Länge: 4,5 km
  2. Die blaue Strecke – EL-2101-n – "Umgangsstrecke" (Okrê¿ny)
    • "Waldstrecke" (Le¶ny), Länge: 3,6 km
    • "Gebirgsstrecke" (Górski), Länge: 6,4 km
  3. Die grüne Strecke – EL-2101-z – "Der Pfad von Eidechsen" (¦cie¿ka Jaszczurek), Länge; 7 km
  4. Die gelbe Strecke – EL-2104-y – "Zirkelstrecke" (Okólny), Länge: 9 km

WASSERBAHNEN

Die Gebiete um Zalew Wi¶lany herum, dank den auf dem dichten Netz von Flüßen und auf dem Frischen Haff markierten Wasserstrecken, ermöglichen interessante Paddelboots-, Segelboots-, Passagierschiffs-, und TF-Schiffsausflüge zu veranstalten.

  • Gdañsk – Martwa Wis³a – " Schleuse Przegalina " (¦luza Przegalina) – " Schleuse Gdañska G³owa "– Szkarpawa – Rybina - Zalew Wi¶lany– Fluß Nogat –Kanal Jagielloñski– Elbl±g – Fluß Elbl±g – der See Dru¿no – Kanal von Elbl±g – Ma³dyty – Mi³om³yn – I³awa.
  • Elbl±g – Krynica Morska – Elbl±g (Zalew Wi¶lany)
  • Elbl±g – Kaliningrad – Elbl±g (Zalew Wi¶lany)
  • Elbl±g – Ostróda (via den See Dru¿no und Kanal von Elbl±g)
  • Krynica Morska – Frombork – Krynica Morska (Zalew Wi¶lany)

KANA£ ELBL¡SKI(Kanal von Elbl±g)

Der alleinige in der Welt Denkmal der Technik, nach dem Entwurf von dem deutschen Ingenieur George J. Steenke. Gebaut in Jahren 1848-1881, ist der Kanal 127,5 km lang und verbindet Elbl±g mit Ostróda (Osterode). Er ermöglicht den Schiffen und Segelbooten, die Niveaudifferenz von beinahe 100 zwischen dem tief gelegenen See Dru¿no und der Hochebene von Pojezierze I³awskie. Streckenverlauf: Elbl±g – der See Dru¿no (0,3 m über dem Meeresspiegel) –Aufschleppe Ca³uny Nowe– Aufschleppe Jelenie– Aufschleppe Ole¶nica – Aufschleppe K±ty– Aufschleppe Buczyniec– Pniewskie See (99,5 m über dem Meeresspiegel) – der See Sambród– Ma³dyty – der See Ruda Woda (Duckie)– der See Iliñsk lake (Jelonek) – Mi³om³yn Schleuse – Grüne (Zielona) Schleuse– der See Drwêckie– Ostróda.

BAHNSTRECKEN

    1. Kolej Nadzalewowa(Haffuferbahn - HUB, gebaut in den Jahren 1897-1899
      Gegenwärtiger Verlauf: Elbl±g, Hauptbahnhof (Dworzec G³ówny) – Elbl±g Zdrój – Rubno Wielkie – Jagodno – Kamienica – Nadbrze¿e – Suchacz – Kadyny – Tolkmicko – Frombork – Braniewo, (Górna Brama) – Braniewo.
    2. Schmallspurbahn von ¯u³awy, gebaut in den Jahren 1898-1912 – Zur Zeit außer Betrieb
      Die Strecke: Gdañsk – Überqueren der Weichsel mit einer Fähre in ¦wibno –Stegna – Krynica Morska;
      Nowy Dwór Gdañski – Krynica Morska – Stegna;
      Gdañsk – Stegna – Rybina – Nowy Dwór Gdañski – Malbork

Auf diesen Bahnstrecken kann man nicht nur die altertümlichen Bahnhöfe und Brücken, sondern auch die wunderbaren Aussichten bewundern.

 

MENNONITEN AUF ¯U£AWY

Seit dem XVI-ten Jahrhundert haben sich die in Holland verfolgten Mennoniten in Polen, und vor allem in ¯u³awy und in der Delta von Wis³a angesiedelt. Sie haben in ¯u³awy das Entwässerungssystem, Kanälen- und Deichenbauwesen verbessert, und haben dort eine intensive Landwirtschaft geführt. Von ihnen sind die Arkadehäuser, Kirchen, Friedhöfe mit den charakteristischen Stallas und die Windmühlen geblieben.

  • Friedhöfe: Wikrowo, W³adys³awowo, Piaski, Stogi (in der Nähe von Malbork), Tropy Elbl±skie
  • Kirchen: Jezioro, Elbl±g
  • Windmühlen: Wikrowo, £êcze, Lepno, Palczewo, Drewnica
  • Arkadehäuser und Bauernhöfe: ¯u³awki, Drewnica, Lubieszewo, Wikrowo, Tropy Elbl±skie